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Pfarrbrief „eins“

01.11.2020 - Allerheiligen Hochfest - Nr. 39

Liebe Leserinnen und Leser!

„Selig, die Frieden stiften!“ Unter diesem Leitwort haben wir gerade den Weltmissionssonntag begangen. An diesem Sonntag feiern wir nun das Hochfest Allerheilgen. Da werden wir dieses Wort Jesu auch wieder hören, denn die Seligpreisungen der Bergpredigt bei Matthäus gehören zu diesem Fest. Und wichtiger: Wir erinnern uns dankbar an alle die Menschen, die in ihrem Leben die Seligpreisungen gelebt haben. Das sind nicht nur die offiziellen Heiligen und Seligen, das sind vor allem auch die Menschen, die uns in unserem Leben zu Glaubenszeugen geworden sind, Eltern, Großeltern, Geschwister, Priester, Ordensleute, Lehrerinnen, Gemeindereferentinnen, Nachbarn… Jede und jeder von uns wird um solche prägenden Menschen in ihrem und seinem Leben wissen.

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Aktuelles aus unserer Pfarreiengemeinschaft

„Es geht weiter.“

Bei all den negativen Corona-Schlagzeilen fällt es schwer, die Motivation zu Engagement und Kirche aufrechtzuerhalten. Man könnte sich wie der tote Sohn einer Witwe fühlen: Man verlässt das Haus nicht mehr, schottet sich ab, verliert jede Beziehung aus dem Blick. Das Leben steht still. Nichts geht mehr. Wie gut tut da die Umarmung des Propheten Elija und sein motivierendes Gebet. Die Katholische Jugend Gellenbeck hat uns davon erzählt, was sie motiviert hat, trotz Corona die eigenen vier Wände zu verlassen, weiterzumachen und alternative Programme zu planen. Die persönlichen Glaubenszeugnisse über ihre Motivation hatten ansteckende Kraft, selbst wieder Motivation für ehrenamtliches Engagement zu finden.

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Hospizverein ermutigt bei „Lebensräume – Glaubensräume“

Wenn das Leben stürmisch wird…“

eine Diagnose, eine schwere Krankheit, der Tod eines lieben Mitmenschen. Solche Momente machen sprachlos und erzeugen Angst: Man traut sich nicht, den doch so offensichtlichen „Elefanten im Raum“ anzusprechen. Jeder sieht ihn, doch keiner wagt, es auszusprechen. Wie befreiend ein ehrliches Wort in solchen Momenten sein kann und wie der christliche Glaube dann zu einem neuen Lebensraum werden kann, davon haben die Mitglieder des Hospizvereins im Wortgottesdienst am Samstag, 17.10.2020 hoffnungsvoll und mit Gefühl erzählt. Gerade ihre persönlichen Erfahrungen in der Begleitung Sterbender waren ermutigend – ein Zeugnis des Glaubens aus dem Leben heraus.

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Messdiener-Herbstfreizeit in Hagen a.T.W.

In der Zeit vom 09. – 12. Oktober 2020 erlebten mehr als 90 St.-Martinus-Messdienerinnen und Messdiener eine ganz besondere Herbstfreizeit. Unter dem Motto „Weltreise“ fand diese, aufgrund der Coronakrise nämlich in diesem Jahr im Heimatort Hagen a.T.W. und nicht wie gewohnt in einem Selbstverpflegerhaus rund um Osnabrück statt. Die Kinder und Gruppenleiter*innen wurden in sechs verschiedene Gruppen aufgeteilt mit denen sie unterschiedliche Spiele gespielt, eigenständige Filme gedreht und zusammen gegessen haben.

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Lebensräume – Glaubensräume

Wortgottesdienste mal anders!

Wie lebst du? Woran glaubst du? – Wie wir leben, wie wir unseren Alltag gestalten, nach welchen Prioritäten wir entscheiden, das sagt alles etwas darüber aus, was uns „heilig“ ist. Daher möchten wir uns an verschiedene Lebensräume in Hagen a.T.W. begeben und Lebensräumen begegnen, in denen Menschen ihr Leben leben. Kirchliche und nichtkirchliche Vereine, Gruppen und Verbände, aber auch Berufsgruppen und Stammtische werden sich eine Auszeit nehmen, uns ihr Leben und ihre Fragen vorstellen, diese mit dem Wort Gottes konfrontieren und deuten, und dann in einem Wortgottesdienst mit uns und vor Gott feiern.

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Neue FSJlerin im Martinusheim!

Ich bin Hannah Debbrecht und ich mache seit September mein Freiwilliges Soziales Jahr im Martinusheim. In diesem Jahrwerde ich mich mit dem offenen Treff und den Kindern und Jugendlichen beschäftigen. Meistens bin ich im Jugendtreff oder Martinusheim zu finden. Außerdem begleite ich auch Aktionen und helfe ansonsten gerne wo ich kann. Ich bin 18 Jahre alt und selber Gruppenleiterin in Oesede, wo ich herkomme.

Herbstferien-Freizeitprogramm

In den kommenden Ferien soll ein Ferienspaßprogramm stattfinden.

In der zweiten Herbstferienwoche gibt es für Kinder von 6 bis 12 Jahren die Möglichkeit an einer oder an mehreren Aktionen teilzunehmen.

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„Wo bist du?“

Mit dieser Frage wurde am Samstag, 3. Oktober, das Projekt „Lebensräume – Glaubensräume“ der Pfarreiengemeinschaft St. Martinus und Mariä Himmelfahrt eröffnet. In einer Wort-Gottes-Feier wurden die Gottesdienstteilnehmer mit Orten konfrontiert, an denen sich dem Menschen Lebensfragen aufdrängen: Kirchen, Synagogen und Moscheen, aber auch Krankenzimmer, Friedhöfe oder der Jahresmarkt, an dem der graue Alltag mit einer Vision einer bunten Welt unterbrochen wird. Für Mose war ein solcher Offenbarungsort der brennende Dornbusch: Eigentlich ein normaler Ort – aber durch das Nicht-Verbrennen des Dornbuschs drängen sich dem Mose Fragen auf, die er neu beantworten muss...

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Kirmesstimmung im Kleinstformat

Martinuskindergarten feiert Ferkelmarkt

Das Hagener Motto: „Wi blivet to Hus“ kam für die Kinder des St. Martinus Kindergartens gar nicht in die Tüte, da hatten die Kinder lieber ihr frisches Popcorn drin. Da staunten die Kinder und Eltern aber nicht schlecht! Übers Wochenende hatten sich die Erzieherinnen so einiges einfallen lassen und aufgebaut. Es gab ein tolles Fadenziehspiel, Wurfspiele, Autoscooter mit dem Bobbycar, Schiffe angeln, eine 10 m Rollbahn, ein Kicker warteten auf ihre kleinen Fussballer und vor der Tür stand ein Kettenkarussell. Dort hatten nicht nur die Kinder ihren Spaß, auch einige Erwachsene trauten sich hinein und drehten ein paar Runden.

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Danke, Meike!

Im Anschluss an die Erntedank-Familienmesse am Sonntag dem 04.10.2020 haben wir unsere Jugendpflegerin Meike Jansen verabschiedet. Zahlreiche Kinder, Gruppen-Leitende und Gefährten nutzen die Gelegenheit um sich persönlich von Meike zu verabschieden, die nun zum kommenden Wintersemester ein  Masterstudium der Sozialen Arbeit an der Hochschule Osnabrück beginnen wird.

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Plattdeutsch-Theatergruppe spendet für gute Zwecke

Spielsaison 2020/21 nun offiziell abgesagt

Die Theatergruppe der Kolpingsfamilie St. Martinus spendete jetzt 500 Euro für das Kinder- und Jugendzentrum Martinusheim und 500 Euro für das Bauprojekt von Kaplan Coffi in Benin aus ihrem Erlös der letzten Spielsaison. „Das machen wir schon Jahrzehnte lang“, berichtete Spielleiterin Elisabeth Schönhoff bei der Übergabe. Das Geld, das bei dem Plattdeutschen Theaterstück „Himmel ik danke di“ Anfang des Jahres eingespielt wurde, soll in Hagen für einen Beamer genutzt werden, der in dem neuen Kinosaal des Martinusheims angebracht wird. Kaplan Coffi möchte seinen Teil der Spende für den weiteren Bau eines Kindergartens und einer Schule in seinem Heimatland nutzen.

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